
Fast zwei Jahre in Hsinchu nun,
klag' ich, dass kein Geld ich fand.
Doch das Leben fließt wie Wasser,
besser lösch' ich mich im Tau.
Essen, Trinken, stets auf Jagd,
Berge, Wasser, such' den Geist.
Gassen, Wege, mir vertraut,
meine Lust hat nie gereist.
Jin Yi, Hai Rui, Xin Da Tong,
berühmt im Land für Fleischbällchen.
Shi Jia macht Fischbällchen fein,
mager Schwein und Lauch als Füllung.
Unvermeidlich: Stadtgott-Tempel,
Reisnudeln, Fleischbällchen, Austern.
Lin Ji, Wang Ji mitten drin,
und Liu Jias Fleischsoßen-Reis.
Draußen Schlange für Frühlingsrollen,
Guo Jia führt seit hundert Jahren.
Neben Kino: Xin Fu Zhen,
berühmt für salzige Kekse, Zhu Qian.
Weiter fahren zur Nordtorstraße,
Ye Jias Taro mit Tapioka.
Neben Schwarzkatzen-Brötchen: Ya Xu,
Cheng Jias Reisklöße am Weg.
Monatsbrote gibt's bei Feng Gu,
Fleischbällchen: Fei Long und Zhu Lian.
Shuang Xing für süße Kartoffeln,
A Fu ist für Soßen-Reis.
Luftwaffeneis: Ba Yi Si,
A Zhong und Wu Jiao sind Eisläden.
Fu Quan Tofupudding in Gassen,
Sommerkühle, gut zum Schlaf.
Eigentlich gibt's noch viel mehr,
doch der Abend ruft zum Essen.
Leg' den Stift nun erstmal weg,
fülle später wieder auf.